Cusco - die frühere Hauptstadt des Inkareichs in Peru, bietet neben einem schönen Stadtzentrum im kolonialen Baustil vor allem zahlreiche archäologische Stätten im Umland - allen voran natürlich Machu Picchu, al eines der sieben Weltwunder.
Im Stadtzentrum punktet Cusco vor allem mit netten Vierteln, sehenswerten Gebäuden, guter Küche, bunten Märkten und eine angenehmen Atmosphäre. Viele der Leute, die man auf den Straßen trifft, sind Touristen und kommen gerade von Wanderungen oder sind auf dem Weg zu einer Wanderung.
Im Laufe dieses Journals gebe ich euch hilfreiche Informationen zu folgenden Themen:
- Highlights
- Tagesplanung
- Wissenswertes
- Unterkunftsempfehlungen
- Essensempfehlungen
- Fotoeindrücke
- Fazit
Wir haben unsere Peru-Reise im Mai 2022 gemacht und im Rahmen dessen auch ein paar Tage in Cusco verbracht.
Sehenswertes
Region um Cusco
Wie schon eingangs erwähnt lebt Cusco ganz besonders von den Highlights im Umland der Stadt.
Das größte Highlight Perus ist natürlich Machu Picchu, die Ruinenstadt der Inka, mitten in den Bergen. Aber auch die gesamte Region rund um Cusco hat zahlreiche sehenswerte Orte zu bieten. Einige davon haben wir im Rahmen unserer 4 Tages-Wanderung entlang des Salkantay Treks bestaunen können, zu einigen anderen haben wir einen Tagestrip gemacht.
Machu Picchu
Wie bereits erwähnt - wer an Peru denkt, der denkt sicherlich als allererstes an das Weltwunder Machu Picchu.
Übersetzt heißt Machu Picchu "alter Berg" und erbaut wurde die Stadt von den Inkas auf einem Bergrücken zwischen den Gipfeln des gleichnamigen Berges Machu Picchu und des Huayna Picchus (Deutsch "junger Berg").
Bereits im 15. Jahrhundert wurde die Stadt auf Befehl des Inka-Herrschers Pachacútec auf einer Höhe von gut 2400m errichtet.
Die Stadt fasste damals wohl über 200 Gebäude und diente über 1000 Menschen als Zuhause.
Man erreicht den Machu Picchu am besten von Cusco aus. Von hier hat man entweder die Möglichkeit, entlang unterschiedlicher Routen, mehrtägige geführte Wanderungen zum Machu Picchu zu unternehmen, oder man reist eigenständig mit dem Bus oder Zug an.
Für uns war von Anfang an klar, dass wir uns dieses Erlebnis mit einer vorangehenden Wanderung erst verdienen wollten, aber der Zug/Bus bietet auch den Leuten eine Chance, die nicht so gut zu Fuß sind.
Einen Guide, den man mittlerweile zwingend benötigt, um das Gelände überhaupt betreten zu dürfen, sollte man entsprechend spätestens am Eingang buchen.
Wer sich dazu entscheidet, den Machu Picchu zu besichtigen, dem sollte bewusst sein, dass es auf der gesamten Anlage keine Toiletten gibt. Das soll dazu führen, dass die Besucher nicht übermäßig viel Zeit auf der Anlage verbringen und somit einer Überfüllung entgegenwirken.
Salkantay Trek
Wer, wie wir, eine mehrtägige Wanderung buchen möchte, der hat die Wahl zwischen dem Inka Trail und dem Salkantay Trek, welche die bekanntesten Wanderwege zum Machu Picchu sind. Es gibt zwar auch noch weitere Treks, aber die vorgenannten sind sicherlich die bekanntesten und auch hier gibt es je nach Anbieter oder geplanter Dauer der Wanderung bereits zahlreiche unterschiedliche Optionen.
Da wir uns für den 4 Day Salkantay Trek über den Anbieter Salkantay Trekking entschieden, möchte ich im Folgenden hierauf näher eingehen.
Zunächst einmal möchte ich vorwegnehmen, dass wir die Buchung über Salkantay Trekking zu 100% empfehlen können.
Neben unglaublich guten und netten Guides, exzellenten Unterkünften und großartigem Essen, war alles wirklich herausragend gut organisiert und unsere nette Gruppe machte die Wanderung zum absoluten Highlight unserer Reise.
1. Tag:
Bereits um 4 Uhr morgens wird man an Tag 1 in Cusco eingesammelt und in ca. 3 Stunden, unterbrochen von einer kurzen Frühstückspause, zum Ausgangspunkt der Wanderung gefahren.
Von hier beginnt eine moderate 3 stündige Wanderung zum ersten Camp in Soraypampa, wo man in Glasiglus und mit fantastischem Panoramablick seine erste Nacht verbringen wird.
Nach dem Mittagessen und einer kurzen Mittagspause wandert man nachmittags in 2 1/2 Stunden noch 300 Höhenmeter zum auf 4200 m gelegenen Humantay Lake hinauf und wieder hinab ins Camp.
Hier gibt es dann noch Abendessen, zubereitet von den Köchen, die von Anfang bis Ende der Tour mit einem reisen, immer ein Stück voraus, um die Gruppe bereits mit einer fertigen Mahlzeit im jeweiligen Camp in Empfang zu nehmen.
2. Tag:
Der zweite Tag ist dann der längste. Nach einem sehr frühen Frühstück geht es direkt an den Anstieg.
Ca. 3 Stunden dauert es, bis man den höchsten Punkt der gesamten Wanderung, den Salkantay Pass auf über 4600 m, erreicht. Hier merkt man die dünnere Luft und die Anstrengung dann schon deutlich.
Der Blick auf den schneebedeckten und über 6200 m hohen Gipfel des Salkantay Berges entschädigt aber definitiv für die Anstrengung.
Nach einer kurzen Verschnaufpause geht es dann auch schon wieder bergab bis zum knapp über 3800 m hoch gelegenen Lunchspot.
Bis hierhin hat man bereits 14km und einige Höhenmeter nach oben und wieder nach unten zurückgelegt und nach dem Mittagessen warten noch knapp 10 weitere Kilometer - durch eine komplett veränderte Landschaft, durch den Regenwald, zum 2. Camp.
Hier kann man sogar eine wohlverdiente heiße Dusche und erneut ein sehr leckeres Abendessen genießen und fällt anschließend komplett erschöpft in das gemütliche Bett.
3. Tag:
Auch der dritte Tag startet wieder mit einem frühen Frühstück und dann geht es in ca. 5 Stunden entlang von Kaffee- und Bananenplantagen, oder auch Avocados und wilden Orchideen zum Lunchspot. Hier bekommt man auch noch etwas über den regionalen Kaffeeanbau und die Zubereitung erklärt und es wird Kaffee verköstigt.
Auf dem Weg überquerten wir auch auf abenteuerliche Weise einen Fluss. Hierbei wurden wir auf einem an einem Drahtseil befestigten Wagon händisch über die kleine Schlucht und den Fluss auf die andere Seite gezogen - nicht gerade eine vom deutschen TÜV geprüfte Anlage.
Nach dem Lunch geht es dann mit dem Auto weiter zur Bahnstation Hidroelectrica, von wo aus man die Wahl hat, entweder die Bahn nach Aguas Calientes zu nehmen, oder in ca. 3 Stunden entlang der Gleise dorthin zu wandern.
Uns wurde die Entscheidung schon dadurch abgenommen, dass die Bahn an diesem Tag nicht fuhr, weil Einheimische gegen die Ungerechtigkeit der lokalen Bahnunternehmen, die die Touristen bevorzugten und die Einheimischen stark benachteiligten, demonstrierten und somit die Strecke blockierten.
Das kommt in Peru offensichtlich regelmäßig vor.
Als wir abends den kleinen Ort Aguas Calientes erreichten, hatten wir uns das Abendessen und 1-2 Drinks nach ca. 60 km Wanderung in den letzten 3 Tagen, redlich verdient.
4. Tag:
Am vierten Tag war es dann endlich soweit. Früh morgens nahmen wir den Bus hoch zum Machu Picchu.
Um 6 Uhr morgens kann man das Gelände betreten und um den Massen an Touristen, insbesondere denen, die am selben Tag mit dem Zug aus Cusco anreisen, zu entgehen, startete unsere Gruppe auch direkt morgens.
Hier hat man nun die Möglichkeit noch einiges über das Weltwunder zu erfahren und dann anschließend, erst frei und dann mit den Guides, das Gelände zu erkunden.
Wer möchte, kann hier zusätzlich noch eine Wanderung auf den Huayna Picchu Mountain buchen.
Zurück in Aguas Calientes gibt es noch ein kurzes Mittagessen und dann bringt einen der Zug nach Ollantaytambo. Von hier geht es mit einem privaten Bus zurück nach Cusco.
Auch die Fahrt in dem Zug mit Panoramafenstern an der Decke war nochmal ein letztes Highlight.
Humantay Lake
Der Humantay Lake, den ich bereits im Rahmen des Salkantay Treks erwähnt habe, ist ein weiteres Highlight in der Region, das man nicht verpassen sollte.
Wer nicht im Rahmen einer Wanderung bereits hier vorbeikommt, der kann auch hierhin einen Tagestrip von Cusco aus buchen.
Egal ob im Rahmen einer mehrtägigen Wanderung oder als Tagestrip, an einem kommt man definitiv nicht vorbei und das ist der ca. 2 Stunden dauernde Aufstieg von Soraypampa hoch zu der auf gut 4200 Metern gelegenen Lagune.
Wenn man den Aufstieg bewältigt hat, ist die Laguna Humantay definitiv ein atemberaubender Anblick.
Im türkisfarbenen und glasklaren Wasser des Sees spiegeln sich die von Gletschern bedeckten Berge der Anden im Hintergrund.
Für die Einheimischen ist die Lagune ein heiliger Ort und sie senden hier ein Gebet zu Pachamama ab, zur Mutter Erde, die für sie heilig ist.
Baden darf man in dem See deshalb nicht.
Vinicunca (Rainbow Mountain)
Wer sich vorab mit einer Reise nach Peru beschäftigt, der wird sicher auch viele Bilder vom Vinicunca, dem sogenannten Rainbow Mountain sehen.
Und wenn man diese Bilder erstmal gesehen hat, dann erklärt sich auch schnell, warum ein Trip zum Regenbogenberg definitiv bei einer Peru-Reise nicht fehlen sollte.
Wir buchten einen Tagestrip zum Vinicunca von Cusco aus online vorab.
Auf über 5200m gelegen, ist die Wanderung zum Gipfel doch schon sehr anstrengend, wenn auch nicht zu lang.
Wir merkten die Höhe jedoch schon deutlich und das obwohl wir die Tage zuvor den Salkantay Trek gewandert waren.
Sich vorher also zumindest mal auf der Höhe von Cusco zu akklimatisieren ist somit definitiv empfehlenswert.
Seinen Namen verdankt der Regenbogenberg seiner besonderen Färbung - mehrere Schichten unterschiedlicher Farben ziehen sich den Bergrücken entlang.
Diese besondere Färbung entsteht durch die Überlagerung von Mineralien.
Rötliche Streifen entstanden durch Eisenoxidpigmente, schwarze durch Graphit, pinke aufgrund von Mangat und gelbliche Streifen durch Schwefel.
Nach einem kurzen Aufenthalt auf dem Gipfel ging es für uns auch schon wieder hinab, da auch unser Guide sagte, dass man sich in der Höhe nicht allzu lange aufhalten sollte - vor allem, wenn man diese Höhen nicht gewohnt ist.
Weiteres
Natürlich hat das Umland von Cusco auch noch weitere Highlights zu bieten.
Hierzu zählt vor allem das Heilige Tal der Inkas mit seinen Inka-Stätten und Dörfern inmitten der Anden, wie beispielsweise die Inka-Stätte Pisac oder Ollantaytambo und Maras. Auch dorthin kann man Tagestrips unternehmen.
Cusco Stadt
Neben den oben genannten Highlights rund um Cusco, ist natürlich auch die Stadt Cusco ein Highlight, das bei einer Reise nach Peru bei allen ganz oben auf der Liste steht.
Plaza de Armas
Cusco ist das Zentrum des peruanischen Andenhochlandes und liegt auf gut 3400m über dem Meeresspiegel.
Bedeutend war die Stadt insbesondere in früheren Zeitaltern und als Hauptstadt des Inkareichs, aber auch heute vermittelt die Stadt mit ihren (vor-)kolonialen Bauten noch einen sehr authentischen Eindruck des alten Perus.
Wie in so ziemlich jeder südamerikanischen Stadt bildet auch hier das Zentrum der Plaza de Armas.
Umgeben von Häuserreihen mit schönen Galerien, der Kathedrale von Cusco und der Iglesia La Compania, steht in der Mitte des Platzes ein Brunnen mit der Statue eines Inkakriegers.
Auch die Säulengänge rund um den Platz sind schön anzusehen und die traditionellen Gebäude beherbergen heute vor allem Restaurants, Cafés und Souvenirshops.
Hier kann man auch wunderbar in einem der Restaurants auf dem Balkon sitzen und den Blick über den Platz genießen.
Sacsayhuamán & Christo Blanco
Einen Besuch der nächsten beiden Highlights kann man wunderbar miteinander verbinden.
Ein Stück außerhalb der Stadt gelegen (ca. 2-3km Fußweg) findest sich die Ruinenstätte Sacsayhuamán.
Man erreicht die Stätte am besten durch das Künstlerviertel San Blas und über die steinerne Treppe Calle Tantapata.
Der Spaziergang hier hoch bietet eine ideale Möglichkeit, sich vor einer (Mehr-)Tageswanderung im Umland mit der Höhe und der Anstrengung zu akklimatisieren.
Hier oben kann man dann in aller Ruhe die Ruinenstätte bestehend aus teilweise menschengroßen Steinen besichtigen und auch die hier lebenden Alpakas.
Heute ist nicht mehr genau bekannt, welchem Zweck die Ruine in früheren Zeiten gedient hat - als Festung vor den Toren der Stadt oder als heilige Stätte. Jedes Jahr am 24. Juni wird hier eine Zeremonie anlässlich des Sonnenfestes abgehalten.
Nicht weit von der Ruinenstätte findet sich außerdem noch eine weitere Sehenswürdigkeit über der Stadt - die Christo Blanco Statue - die mit einer Höhe von 8 Metern wie der kleine Bruder der Christo-Statue in Rio de Janeiro wirkt.
Beim Ausblick von hier oben sieht man erst die ganzen Ausmaße der Stadt und abends leuchten nicht nur die Lichter in den Häusern der Stadt, sondern auch die Statue wird erleuchtet.
San Blas
Definitiv auf dem Plan haben sollte man bei seinem Besuch das Künstlerviertel San Blas.
Es liegt geographisch zwischen dem Plaza de Armas und der Ruinenstätte Sacsayhuamán, was auch die teilweise recht steilen Straßen durch die Hanglange erklärt.
Besonders sehenswert sind hier schon allein die Häuser des Viertels mit den hellen Außenfassaden aus Lehm, den bunten Fensterrahmen und hölzernen Balkonen.
Hier findet man alles mögliche an Kunsthandwerk - von Gemälden, über Tontöpfe, Schmuck und Keramikwaren.
Neben den zahlreichen Souvenirshops bietet San Blas aber auch viele nette Cafés und Restaurants und insbesondere einige Hostels finden sich hier in dem Viertel, was das besonders junge Publikum erklärt.
Mitten im Viertel findet sich auch die Kirche San Blás.
Märkte
Die Märkte von Cusco sind ein weiteres Highlight der Stadt.
Allen voran der bekannteste Markt - San Pedro.
Auch hier findet man, ähnlich wie im Viertel San Blás, unterschiedlichstes Kunsthandwerk, wodurch man super nach Souvenirs schauen kann.
Wir haben hier bspw. sehr schöne und warme Ponchos aus Alpakafell gefunden.
Aber auch kulinarisch hat der San Pedro Markt viel zu bieten.
Angefangen von frischem Obst, und entsprechend frisch gepressten Säften, über Snacks wie Empanadas, bis hin zu Brot oder vollwertigen Hauptspeisen.
Der San Pedro Markt liegt sehr zentral und verteilt sich über mehrere große Hallen, sowie auch die Plätze davor.
Weiteres
Auch die Stadt Cusco hat darüber hinaus noch weitere Highlights zu bieten. Neben den bekannten und bereits genannten Sehenswürdigkeiten rund um den Plaza de Armas, bspw. die Kathedrale von Cusco, finden sich auch noch weitere sehenswerte Kirchen in der Stadt, unter anderem das Kloster Santo Domingo oder der Sonnentempel Coricancha, aber auch die Klosterkirche La Merced und die Jesuitenkirche Cmpania de Jesús, die ebenfalls am Plaza de Armas steht.
Beeindruckend sind auch die riesigen Steinblöcke, die nicht nur beim Bau von Sacsayhuamán, sondern auch in einigen Straßen, wie der Calle Hatunrumiyoc oder der Callejón de Siete Culebras, genutzt wurden. Die aufgetürmten Steinblöcke sehen ein bisschen aus wie beim Spiel Tetris.
Außerdem kann man in Cusco in zahlreichen Museen, bspw. im Inka Museum, mehr über die Geschichte der Inka lernen. Man kann also auch ohne große Probleme weitere Tage in der Stadt mit Leben füllen.
Tagesplanung
Hier zeige ich euch die Routenplanung von oben im Detail:
Wissenswertes
Hier stelle ich euch einige nützliche Informationen zusammen, die für deine Vorbereitung einer Peru-Reise relevant sind:
Unterkunftsempfehlungen
Wo kann und wo sollte man auf seiner Peru-Reise übernachten? Auch das ist eine Frage, die man sich im Laufe seiner Reiseplanung irgendwann zwangsläufig stellen muss. Ich suche meist über booking.com nach Unterkünften. Wenn ich dann eine Unterkunft gefunden habe, schaue ich auf trivago noch einmal, ob das Hotel auf einer anderen Seite günstiger zur Verfügung steht. In der Regel ist der Preis bei booking.com aber mit meinem Genius-Rabatt (diesen erhält man bei einer bestimmten Anzahl durchgeführter Buchungen) schon der beste.
Da ich hier keine Empfehlungen von Hotels aussprechen möchte, die ich selber nicht getestet habe, konzentriere ich mich jeweils auf die von uns gewählten Unterkünfte und die Frage, ob ich diese wieder aufsuchen würde und dementsprechend empfehlen kann.
Cusco - Nächte vor und nach dem Salkantay Trek: Union Hotel Cusco - sehr schönes kleines Boutique-Hotel mit liebevollem Personal und leckerem Frühstück. Wir durften außerdem für die 3 Nächte unserer Wanderung auf dem Salkantay Trek unser Gepäck hier lassen. Zentrale Lage und schöne Zimmer.
Essensempfehlungen
Was viele gar nicht wissen: Peru ist neben seinen landschaftlichen Highlights und schönen Städten auch für das unglaublich gute Essen bekannt. Nicht umsonst finden sich in Lima einige der besten Restaurants weltweit. Aber nicht nur in Lima, selbst auf unserer 4-Tages-Wanderung haben wir unglaublich leckeres Essen genossen. Jede Region für sich hat bestimmte typische Gerichte.
Fotoeindrücke
Fazit
Cusco hat uns tatsächlich sehr gut gefallen, auch wenn wir in Summe gar nicht so viel Zeit vor Ort hatten und die Stadt eher als strategischen Zwischenstopp für die Highlights der Umgebung genutzt haben.
Definitiv kann man hier auch mehr Zeit verbringen und das junge Publikum, die angenehme Atmosphäre und die (vor-)koloniale Bauweise erzeugen einen Eindruck vom alten Peru zu Zeiten der Inka, wie kaum eine andere Stadt im Land.
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