4 Tage - Los Angeles (Städtetrip)

Los Angeles - neben New York City sicherlich die beliebteste Stadt des ganzen Landes bei Touristen.

Die Stadt im Süden des Bundesstaates Kaliforniens, auch City of Angels genannt, bildet das Zentrum der weltweiten amerikanischen Film- und Fernsehbranche. Hierfür steht auch das gigantische Hollywood Sign im gleichnamigen Viertel und die bekanntesten Studios wie Paramount, Universal oder Warner haben hier ihre Studios. 

Die einen lieben die Stadt aufgrund des Glamours, des guten Wetters und der zahlreichen Attraktionen, die anderen hassen sie und Gründe dafür sind die schwierige Verkehrslage, die langen Wege und die große Schere zwischen arm und reich. 

Wir haben LA im Rahmen des klassischen California-Roadtrips besucht. 

Quick Facts

Hollywood

Hollywood ist das Zentrum der Unterhaltungsbranche und zieht jährlich mit seinen zahlreichen Highlights Millionen von Besuchern an. 

Verkehr

LA zählt zu den flächenmäßig größten Städten Amerikas und verfügt über ein sehr ausgedehntes Verkehrsnetz und hohe Fahrzeugdichte, sodass Staus oft vorkommen.

Vielfalt

Nicht nur gibt es hier eine große Schere zwischen arm und reich, auch eine kulturell große Vielfalt bietet LA mit einer großen Latino-Community.

Im Folgenden gebe ich euch deshalb hilfreiche Informationen zu diesen Themen:

  1. Highlights
  2. Tagesplanung
  3. Wissenswertes
  4. Unterkunftsempfehlung
  5. Essensempfehlungen
  6. Fotoeindrücke
  7. Fazit

Unsere Reise an die West Coast haben wir im Dezember 2016 unternommen.

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Sehenswertes

Los Angeles

Los Angeles ist bekannt als Wahlheimat vieler internationaler Stars, insbesondere aus der Musik- und Filmbranche. Auch für Touristen bieten sich in der Stadt einige Highlights und dennoch sagen viele Urlauber nach ihrer Reise an die Westküste, dass Los Angeles ihnen gar nicht so gut gefallen hat. 

Das liegt unter anderem daran, dass viele Gegenden nicht so glamourös sind, wie man es erwartet. Arm und reich liegen hier oft sehr nah beieinander. Außerdem ist der Verkehr, insbesondere zu den Stoßzeiten, sehr schwierig und man braucht lange von einem Stadtteil zum nächsten.  

Dennoch bietet die Stadt natürlich einige Sehenswürdigkeiten, die man mal gesehen haben sollte.

Leider wurden einige dieser Sehenswürdigkeiten von den schweren Bränden Anfang 2025 stark in Mitleidenschaft gezogen oder zerstört, viele sind aber inzwischen schon wieder originalgetreu aufgebaut.

Hollywood Hills

Die Hollywood Hills, inklusive des bekannten Hollywood-Signs, gehören mit Sicherheit zu den berühmtesten Sehenswürdigkeiten der Stadt. 

Hier auf der bekannten Hügelkette hat sich der District Hollywood, mit all den Luxusvillen der Stars, gebildet. 

Von dort oben hat man auch einen fantastischen Ausblick auf die Wolkenkratzer des entfernten Stadtzentrums. 

Bei einem Spaziergang durch die Straßen des Viertels, kommt man aufgrund all der prunkvollen und teilweise schon absurden Luxusvillen, aus dem Staunen nicht mehr heraus. Mit etwas Glück, läuft einem hier ein bekannter Weltstar, Schauspieler, Musiker oder Sportler, zufällig beim Gassi gehen oder auf dem Weg zum Bäcker entgegen. Hier werden sogar eigene Touren angeboten, bei denen gezielt die Häuser von bekannten Persönlichkeiten auf dem Programm stehen. 

Ein Spaziergang durch das Viertel lohnt sich aber auch, um von unterschiedlichen Stellen aus, den Blick auf die Wolkenkratzer der Stadt und vor allem, auf das berühmte Hollywood Sign mit seinen weißen Buchstaben, zu genießen. 

Das Hollywood Sign steht im östlichen Teil des Viertels und hier findet sich auch der Griffith Park mit dem dazugehörigen Observatory. 

Vom Gelände des Griffith Observatory hat man den besten Blick auf die Skyline der Stadt und damit ist es einer der beliebtesten Spots zum Sonnenuntergang. 

Doch auch das Innere des weißen Gebäudes ist einen Besuch wert. 

Hier kann man einiges über Astronomie lernen, das Planetarium besuchen und mit einem gigantischen Teleskop ins Weltall schauen. 

Tickets für das Observatory kann man ganz einfach vorab online kaufen oder auch eine abendliche geführte Tour mit Besuch des Observatories machen. 

Die Hollywood Hills sind aber nicht nur das Zuhause vieler Filmstars, sondern dienten ihrerseits auch als Drehort zahlreicher Hollywood-Filme. 

Leider haben auch die Hollywood Hills mitsamt der vielen Luxusvillen, Palmen und sogar des Hollywood Signs großen Schaden durch die Brände von Anfang 2025 genommen. Inzwischen ist hier jedoch glücklicherweise wieder halbwegs Normalität eingetreten.

Walk of Fame

Unweit der Hollywood Hills befindet sich auch schon das nächste Wahrzeichen Los Angeles - der berühmte Hollywood Walk of Fame

Beim Walk of Fame handelt es sich um einen mit Sternen versehenen Gehweg im Zentrum von LA, der sich über 15 Häuserblöcke auf beiden Seiten des Hollywood Boulevards, erstreckt. 

Ende 2024 waren bereits knapp 2800 dieser Sterne in den Gehweg eingelassen, auf denen der Name eines Stars, sowie ein Wappen, das auf dessen Berufsgruppe hindeutet, eingraviert sind.

Die unterschiedlichen Branchen, deren Aushängeschilder hier geehrt werden sollen, sind Film, Fernsehen, Musik, Radio & Theater - somit allesamt aus der Unterhaltungsindustrie

Neben reellen Personen, wie Michael Jackson, haben aber auch fiktive Figuren, wie bspw. Mickey Mouse, hier Platz.

Ein Besuch des Walk of Fames lässt sich ausgezeichnet mit einem Bummel über den bunt schillernden Hollywood Boulevard und die angrenzenden Hollywood Hills verbinden. 

Beverly Hills

Beverly Hills ist eine im Westen von Los Angeles gelegene Stadt.

Tatsächlich handelt es sich bei Beverly Hills um eine eigenständige Stadt, obwohl einige dieser kleinen Städte oft als Teil der Stadt Los Angeles angesehen werden. 

Ähnlich wie auch die Hollywood Hills, ist Beverly Hills das Zuhause einiger der bekanntesten Schauspieler, Musiker oder Regisseure. 

Seinen Namen verdankt auch Beverly Hills dem hügeligen Gelände, auf dem die Stadt erbaut wurde.

Wie in den Hollywood Hills finden sich auch hier teure Luxusvillen mit Gärten, umgeben von meterhohen Zäunen und Hecken und an palmengesäumten Straßen. 

In Beverly Hills findet sich auch der berühmte Rodeo Drive

Entlang des Rodeo Drives reihen sich kleine Boutiquen teurer Marken, wie Gucci oder Prada, aneinander und der Drive zählt damit zu den teuersten Einkaufsstraßen der Welt. 

Auch Beverly Hills dient als Drehort zahlreicher Filme und Serien, ebenso wie das nahe Nobelviertel Bel Air

Santa Monica Pier

Auch vom Santa Monica Pier hat wohl jeder Tourist im Vorfeld seiner Reise schonmal gehört. 

Ähnlich wie Beverly Hills, ist auch Santa Monica eine eigenständige Stadt. 

Die Stadt liegt im Norden LAs und direkt am Pazifikozean. 

Mit seinen langen weißen Sandstränden und dem Pier selbst, wurden auch hier in Santa Monica schon unzählige Filme und Serien gedreht. 

Der Santa Monica Pier selbst beherbergt einen Vergnügungspark, den Pacific Park, mit Riesenrad, Spiel- und Essensbuden und bildet außerdem das Ende der berühmten Route 66

Hier kann man ewig lang am schönen Sandstrand entlang spazieren und insbesondere zum Sonnenuntergang lohnt sich ein Ausflug nach Santa Monica. 

Dann finden sich hier viele Leute, die gemeinsam Sport machen, zu Musik entspannen oder sich mit einer Decke in den Sand setzen, um die untergehende Sonne zu beobachten. 

Venice Beach

Wiederum nicht weit vom Santa Monica Pier gelegen, befindet sich einer der bekanntesten Strände von LA - der Venice Beach

Aber nicht nur der schöne Sandstrand lockt die Besucher nach Venice. 

Insbesondere junge Leute mögen die entspannte Atmosphäre, die Streetart und die hippen Cafés hier entlang der Strandpromenade. 

Ein Markenzeichen des Venice Beach sind außerdem auch die Sporteinrichtungen, wie der große Skate-Park, an dem sich Skater und Zuschauer gerne versammeln, Basketballplätze und Surfschulen. 

Die Wellen hier in Venice eignen sich hervorragend, um Surfen zu lernen und Kurse kann man entweder spontan vor Ort oder vorab online buchen. 

Aber auch für Fitness-Junkies gibt es hier mit dem Muscle Beach und dem bekannten Gold`s Gym, Anlaufstellen. 

Ein paar Blocks von der Strandpromenade entfernt, kann man außerdem den bunten Venice Canals einen Besuch abstatten.

LA Universal Studios

Ein weiteres Highlight und für viele DER Grund für einen Trip in die City of Angels, ist das hier gebaute Universal Studio.

Derzeit gibt es weltweit fünf Studios, unter anderem auch in Orlando oder in Japan, aber das Universal Studio in Hollywood, LA, war der erste dieser Themenparks. 

Hier finden sich, insbesondere für Familien, zahlreiche Highlights - wie der Simpsons Ride (eine Fahrsimulation durch einen 3D Simpsons Film) oder auch eine Harry Potter Themenwelt, in der man bspw. einen Nachbau des Hogwarts-Schlosses live erleben kann. 

Doch hier kann man nicht nur in die Themenwelten, wie die Jurassic Park Welt, eintauchen, sondern in den Studios auch einen Eindruck davon bekommen, wie Hollywood Blockbuster so produziert werden. 

Wie in jedem Vergnügungspark, kannst du hier zwischendurch an unterschiedlichsten Essensständen auch immer für die nötige Verpflegung sorgen. 

Tickets für die Studios kauft man am besten vorab online, um so ohne langes Anstehen den Tag auf der Anlage voll ausnutzen zu können.  Auch wenn Tickets nicht gerade günstig sind, so wird einem für seinen Eintritt doch zumindest einiges geboten. 

Weiteres

Die oben aufgeführten Highlights sind wieder mal nur einige der vielen Highlights, die die Stadt zu bieten hat. Immerhin ist LA nach New York City die zweitgrößte Stadt der gesamten USA. 

Teilweise reicht es hier in Los Angeles schon, durch die ikonischen Straßen zu fahren oder zu laufen. Beispiele für solche von Palmen gesäumten Straßen sind bspw. der Sunset Boulevard oder auch die vielen kleinen Straßen in den Hollywood Hills. 

Aber auch Museen hat die Stadt einige zu bieten, unter anderem das Natural History Museum, das LA County Museum of Art oder den Getty Center

Wer genug von den verstopften Straßen und der stickigen Stadtluft hat, der hat neben Santa Monica oder Venice Beach auch noch zahlreiche weitere schöne Strände in unmittelbarer Nähe. Zu den schönsten und bekanntesten Stränden zählen sicherlich der Malibu Beach, der Manhattan Beach oder der Huntington Beach, der insbesondere für Surfer ein echtes Paradies ist. Ebenfalls etwas außerhalb der Stadt gelegen, findet sich außerdem das Disneyland in Anaheim. 

LA hat natürlich neben einigen der bekanntesten Events in der Musik- und Filmbranche auch für Sport-Fans einiges zu bieten. 

Die NFL Teams, LA Rams und LA Chargers tragen ihre Spiele im neuen und futuristischen SoFi Stadium aus, mit den Clippers und insbesondere den LA Lakers ist LA außerdem die Heimat eines der berühmtesten Basketballteams aller Zeiten und mit den LA Kings und den LA Dodgers bietet die Stadt auch Eishockey- und Baseball-Fans die Möglichkeit, bei Heimspielen live dabei zu sein. Der Fußballclub hier nennt sich LA Galaxy.


Tagesplanung

Tag 1: Ankunft in Los Angeles & Hollywood

Nachdem wir früh morgens gelandet waren und unser Gepäck in unser Hotel in der Nähe des Flughafens gebracht hatten, machten wir uns mit dem Mietwagen auf den Weg nach Hollywood

Hier akklimatisierten wir uns zunächst bei den für Dezember sehr angenehm warmen Temperaturen und spazierten durch die Straßen der Hollywood Hills und bis zum Griffith Observatory

Nachdem wir hier die Aussicht auf die Stadt genossen hatten, liefen wir wieder hinunter, wo wir nun den Hollywood Boulevard und den Walk of Fame entlang schlenderten. 

Zwischendurch hatten wir uns auf ein kaltes Getränk und einen Snack ins Birds gesetzt. 

Nachdem wir hier durch die Straßen Hollywoods geschlendert waren, gab es für uns abends noch unseren ersten Burger im For the Win.

Tag 2: Santa Monica

Unseren zweiten Tag starteten wir morgens mit unserer Fahrt nach Santa Monica, wo wir zunächst im LA Prime Caffe frühstückten.

Anschließend checkten wir um die Mittagszeit in einem neuen Hotel, hier in Santa Monica, ein und verbrachten den Nachmittag und Abend am Strand und am Pier

Abends aßen wir in der Nähe des Piers bei Luke`s Lobster zu Abend. 

Tag 3: Beverly Hills & Bel Air

Unseren letzten vollen Tag, am Ende unserer Rundreise, verbrachten wir noch einmal im Zentrum von LA, schlenderten nochmal über den Hollywood Boulevard und fuhren auch die schönen, palmengesäumten Straßen von Beverly Hills und Bel Air entlang. 

Hier aßen wir abends bei der Pizzeria Sei zu Abend. 

Tag 4: Venice Beach & Abreise

Dann war auch schon unser letzter Tag gekommen und wir nutzten den Vormittag noch, um den Strand von Venice Beach entlang zu spazieren. 

Wir starteten mit einem Frühstück im Great White und schlenderten anschließend die Venice Canals entlang, schauten den Skatern und Surfern am Strand zu und gingen mit den Füßen noch ein letztes mal ins Wasser

Gegen Mittag hieß es dann für uns Abschied nehmen und wir fuhren zum Flughafen, wo wir unser Auto abgaben und den Heimflug antraten. 

Abwandlung:

Natürlich kann man sich in LA auch für eines der zahlreichen Events entscheiden und ein solches in seine Tagesplanung integrieren 


Wissenswertes

Anreise:

Bei einer Reise an die Westküste der USA fliegt man von Europa aus meistens nach LA oder Las Vegas. 

In der Regel wird man dann direkt am Flughafen seinen Mietwagen abholen und damit in die Stadt fahren. 

Vom Flughafen LA fährt außerdem der FlyAway Bus in die Stadt.

Auch nach San Francisco kann man von Deutschland aus direkt fliegen, aber oft sind die Flüge hierher etwas teurer. 

Fortbewegung vor Ort:

In LA ist das Bus und U-Bahn Netz immernoch erstaunlich schlecht ausgebaut, auch wenn man vereinzelt für Fahrten zu den Stränden auch auf den Bus zurückgreifen kann. 

Insgesamt bietet sich die Fahrt mit dem Mietwagen aber an, den man für seinen Roadtrip hier ohnehin benötigt. 

Sicherheit:

Sicherheit ist in Kalifornien, und insbesondere in Städten wie Los Angeles und San Francisco, sicherlich ein Thema und hier gibt es jeweils Gegenden, die man zumindest abends meiden sollte. Insbesondere die beiden Städte haben in den letzten Jahren ein verstärktes Problem mit Obdachlosen, aufgrund der stetig ansteigenden Mietpreise. 

Allerdings haben wir uns niemals unwohl gefühlt und insbesondere in den touristischen Gegenden, hat man mit gesundem Menschenverstand in der Regel nichts zu befürchten. 

Im Gegenteil, hier war unsere Erfahrung, dass die Leute sehr freundlich und entspannt waren. 

Naturkatastrophen wie schwere Waldbrände sind insbesondere aufgrund des Klimawandels auch in den kommenden Jahren leider nicht auszuschließen.

Beste Reisezeit:

Im Grunde gibt es für LA keine beste Reisezeit. Wir waren damals bspw. im Dezember da und die Sonne und die milden Temperaturen waren eine angenehme Abwechslung im Vergleich zum europäischen Winter. 

Im Sommer hingegen kann es schon manchmal sehr heiß werden. Besonders schön ist deshalb sicherlich der Frühling und der Herbst. Alles in allem hängt die beste Reisezeit aber auch von den geplanten Aktivitäten ab. Will man bspw. mehr die Stadt erkunden, sollte es nicht zu heiß sein, genauso bei Wanderungen. Für Baden und Surfen hingegen, bietet der Sommer optimale Bedingungen.

Sprache & Währung:

Gesprochen wird in den USA Englisch und die Währung ist der US-Dollar, der mal etwas mehr, mal etwas weniger, aber ungefähr einen ähnlichen Wert hat, als ein europäischer Euro.

Tickets:

Vieles kann man zwar auch noch spontan vor Ort entscheiden, aber Tickets für Sportevents, Musicals oder auch teilweise die Museen, sollte man möglichst früh und im Vorfeld online kaufen. Insbesondere bei Sporttickets ist außerdem noch wichtig, dass man diese nur auf den offiziellen Ticketseiten, wie ticketmaster oder stubhub oder direkt über die Seite des jeweiligen Teams kauft. 

Mobile Daten:

Wie bei inzwischen sämtlichen Reisen außerhalb der EU nutzen wir die eSIMs über die App Airalo. Diese kann man sich ganz normal auf sein Handy laden und hier für das entsprechende Zielland eine eSIM erwerben. Die Kosten sind je nach Land verschieden, halten sich aber in Grenzen. In der Regel zahlt man nicht mehr als 15-20€ für ein ausreichendes Datenvolumen, welches man auch jederzeit aufstocken kann. In der App ist gut erklärt, wie man die reguläre SIM de- und die eSIM des Ziellandes aktiviert. 

Einreise & Visum:

Für eine touristische Einreise in die USA ist eine Anmeldung (ESTA) erforderlich.

Die Bearbeitung dauert ca. 72 Stunden, sodass man spätestens ungefähr eine Woche vorher den Antrag online stellen sollte. Der Antrag kostet ca. 21€ und mit ausgestelltem ESTA darf man in einer Spanne von 2 Jahren mehrmals bis zu 90 Tage am Stück im Land verbringen.


Unterkunftsempfehlungen

Die Unterkünfte bei unserer damaligen Reise waren in erster Linie praktikabel und kostensparend, da wir damals als Studenten an die Westküste gereist sind. 

Heute würden wir uns auf die Buchungsseiten wie booking.com oder airbnb verlassen und anhand der Bewertungen dort und der jeweiligen Lage auswählen. 

In LA waren wir in unterschiedlichen Hotels, bei Ankunft direkt in einem Flughafenhotel und anschließend beim Santa Monica Pier untergebracht. Die Hotels waren allerdings nicht die Besten und sind somit nicht besonders empfehlenswert.


Essensempfehlungen

Typische Speisen

An der Westküste, bzw. in Kalifornien, findet man in Restaurants natürlich die klassischen amerikanischen Speisen wie Burger, Pommes oder Hot Dogs. 

Aber auch Meeresfrüchte sind insbesondere in den Küstenstädten sehr beliebt. 

In Kalifornien spürt man außerdem auch ganz deutlich die mexikanischen Einflüsse und so gibt es sehr gute mexikanische Restaurants mit Tacos oder Burritos. 

In Städten wie LA findet man natürlich auch alle anderen möglichen internationalen Restaurants wie Asiaten oder Italiener. 

Cafés:

Restaurants:

  • Birds: Typische amerikanische Speisen und kühle Drinks am Fuße der Hollywood Hills.
  • For the Win: Sehr leckere Burger, mehrere Standorte in LA.
  • Luke`s Lobster: Leckere Meeresfrüchte beim Santa Monica Pier.
  • Girl & the Goat: Moderne amerikanische Küche im Stadtzentrum.
  • Pizzeria Sei: Leckere Pizza in LA.
  • Howlin Ray`s: Chicken Wings & mehr in Chinatown.
  • Bestia: Sehr gutes italienisches Restaurant.

Fotoeindrücke


Wenn man mich fragt, welchen Roadtrip man im Leben mindestens einmal gemacht haben sollte - dann der an die Westküste der USA. Städte wie LA, San Francisco oder Las Vegas muss man einfach mal gesehen haben. 

LA selbst ist für mich nicht die beste Stadt für Touristen, da die Wege doch recht weit sind. Der Vibe und die Atmosphäre, sowie die stadtnahen Strände und guten Restaurants machen den Besuch aber doch lohnend. 

Ein Trip an die Westküste der USA ist derart vielseitig, dass ich ihn sehr gerne nochmal machen würde irgendwann - leider ist der Trip aber alles andere als günstig. 

 

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