3 Tage - Hong Kong (Städtetrip)

Hong Kong - die Stadt, die als so genannte Sonderverwaltungszone derzeit auch als eigenes Land zählt und sogar eine eigene Währung und  Sprache hat, kann aufgrund des internationalen Flughafens ausgezeichnet als mehrtägiger Zwischenstopp im Rahmen einer Asienreise eingeplant werden. 

Hong Kong verfügt nicht nur über ein interessantes und vielfältiges Stadtzentrum, auch das Umland hat mit großartigen Wandermöglichkeiten und wunderschönen Stränden einige lohnende Aktivitäten zu bieten. 

Für uns hat sich Hong Kong mit den zahlreichen Wolkenkratzern, dem internationalen Flair und der großartigen Food Szene ein bisschen angefühlt wie das New York City Asiens. 

Quick Facts

Wolkenkratzer

Hong Kong gilt als die Stadt mit den meisten Wolkenkratzern (Gebäuden von über 150m Höhe) auf der Welt - zwischen 550 und 600 dieser Gebäude gibt es hier. 

International

Hong Kong ist eine internationale Business-Stadt, mit dem Hafen und als Sitz vieler internationaler Unternehmen hört man auf der Straße viel gesprochenes Englisch. 

Food-Szene

Die Food-Szene in Hong Kong ist wirklich großartig und neben hervorragenden lokalen und chinesischen Restaurants, findet man hier auch gute internationale Küche. 

Im Folgenden gebe ich euch hilfreiche Informationen zu diesen Themen:

  1. Highlights
  2. Tagesplanung
  3. Wissenswertes
  4. Unterkunftsempfehlung
  5. Essensempfehlungen
  6. Fotoeindrücke
  7. Fazit

Wir haben Hong Kong Ende September/Oktober 2025 im Rahmen unserer China-Rundreise besucht.

Außerdem findest du am Ende der Seite meinen komprimierten PDF Guide zum Download für unterwegs.

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Hong Kong

Hong Kong gehört offiziell nicht zu China, sollte aber bei einer China-Rundreise oder als Zwischenstopp bei einer Asienreise definitiv nicht fehlen.

Die sogenannte Sonderverwaltungszone Hongkong ist eine Metropole an der Südküste Chinas und nicht nur ein bedeutendes Wirtschaftszentrum, sondern auch das Zuhause von über 7 Mio Menschen. Zwar leben hier überwiegend Chinesen, jedoch sprechen diese eine eigene Sprache (Kantonesisch) und auch am Verhalten der Leute merkt man einen deutlichen Unterschied und die Vergangenheit als ehemalige britische Kolonie. 

Besonders auffällig ist in Hong Kong, aufgrund der großen Bevölkerungszahl auf verhältnismäßig kleiner Fläche, die exorbitant hohe Anzahl an Wolkenkratzern. Mit über 550 Wolkenkratzern hat die Stadt übrigens fast doppelt so viele, wie New York City. 

Hong Kong gliedert sich grob in zwei Stadtteile - Kowloon und Hong Kong Island und beide bringen einige Highlights mit sich:

Victoria Peak

Aufgrund der beeindruckenden Lage am Wasser, der grünen Natur und den viele Wolkenkratzern ist es nicht verwunderlich, dass ein Aussichtshügel auf der Liste der Highlights der Stadt ganz oben steht. 

Der wohl bekannteste und beliebteste ist der Victoria Peak.

Hier oben bietet sich einem auf einer Höhe von über 550 Metern ein fantastischer Ausblick über die Skyline und die Bucht von Hong Kong.

Am obersten Gipfel des Hügels befindet sich heute übrigens eine Radiostation mit einem weiträumig darum errichteten Zaun, der das Betreten durch Touristen verhindert. Stattdessen kann man hier zum Lugard Road Lookout Point hinauf gehen, von wo aus man ebenfalls einen tollen Blick in alle Richtungen hat. 

Nach oben gelangt man entweder mit der Standseilbahn, der Peak Tram, wobei sich hier nicht selten längere Schlangen bilden, oder mit dem Taxi oder Bus.

SoHo

Ein weiteres Highlight auf Hong Kong Island ist das Viertel SoHo.

Hier findet sich nicht nur die längste Outdoor-Rolltreppe der Welt, der Central Mid-Levels Escalator, mit einer Gesamtlänge von über 800 Metern, auf deren ca. 20 minütigen Fahrt man über 130 Höhenmeter zurücklegt, sondern auch sonst versprüht das Viertel einen besonderen Charme. 

Grund dafür sind die angenehme Atmosphäre, die unterschiedlichen kleinen Mode-Stores, Cafés und Antiquitäten-Händler und die farbenfrohen Graffitis an den Wänden. 

Insbesondere die Hollywood Road sollte man hier ansteuern, aber auch rund um die Cat Street kann man stundenlang umherbummeln.

Victoria Harbour

Auch die Symphony of Lights zählt zu den beliebtesten Touristenaktivitäten bei einem Trip nach Hong Kong. 

Die Show startet täglich um 20 Uhr und den besten Blick hat man vom Victoria Harbour aus. 

Während hier klassische Musik ertönt beginnt eine Lichtshow auf und über den Gebäuden auf der anderen Seite des Flusses. 

Das Schauspiel ist ganz nett, aber wir hatten vorher schon gelesen, dass man nicht zu große Erwartungen daran haben sollte und das hat sich definitiv bestätigt. 

Außerdem soll die Show nun nach über 20 Jahren Mitte 2026 eingestellt werden und durch kleinere lokale Shows ersetzt werden. 

So oder so ist der Anblick der nächtlichen Skyline sehenswert und so kann man einen Besuch der Hafenpromenade auch gleich mit der abendlichen Show verbinden. 

Bootsfahrt mit der Ferry Star

Während einige der Highlights, wie bereits erwähnt, im Stadtteil Hong Kong Island liegen, finden sich einige andere auf der anderen Seite, im Stadtteil Kowloon

Grundsätzlich sollte man seinen Besuch so planen, dass man nicht übermäßig oft über das Wasser hin- und herfahren muss, allerdings bieten sich hierfür gute Optionen. 

Neben der U-Bahn, die einen ziemlich schnell unter dem Wasser hindurch auf die jeweils andere Seite befördert, sollte man zumindest einmal auch mit der Fähre von einer Seite zur anderen fahren und dabei die Skyline beider Stadtteile vom Wasser aus genießen. 

Die Fahrt war sehr günstig, umgerechnet unter 50 Cent und dauerte ca. 10 Minuten. 

Breamer Hill

Ein weiterer Aussichtshügel in direkter Nähe zum Stadtzentrum ist der Breamer Hill

Insbesondere der Sonnenuntergang hat uns hier noch besser gefallen, als vom Victoria Peak. 

Grund dafür ist, dass die Sonne von hier aus hinter der Skyline und den umliegenden Hügeln untergeht und somit im direkten Sichtfeld. 

Zum Breamer Hill gelangt man am besten mit dem Taxi/Uber und vom Ausstiegspunkt wandert man dann ca. 20 Minuten den Berg hinauf zu einem der Viewpoints. 

Wir sind bspw. zu diesem Spot gegangen und haben die Aussicht zum Sonnenuntergang von hier sehr genossen. 

Weiteres

Auch Hong Kong hat darüber hinaus natürlich noch einige weitere Highlights und beliebte Fotospots zu bieten. 

Einer dieser Spots ist bspw. das Montane Mansion, oder auch Monster Building genannt. Zwar wurden inzwischen die Stromkästen, auf denen zahlreiche Touristen in der Vergangenheit posiert hatten, abgesperrt, dennoch ist der Blick auf diesen riesigen Gebäudekomplex, in dem allein um die 40.000 Menschen leben, noch immer imposant. Wenn man sich also entscheidet hierher nach Quarry Bay zu fahren, dann kann man auch noch ein bisschen durch die umliegenden Straßen spazieren und dabei kleinere Märkte besuchen. Man gelangt hierher mit dem Uber oder mit der Metro bis zur Tai Koo Station.

Ebenfalls insbesondere durch Social Media an Beliebtheit gewonnen, hat das Choi Hung Estate. Hier findet man einen bunten Basketballplatz vor einem großen Wohnhaus mit pastellfarbener Fassade. Der beliebte Fotospot innerhalb der Wohnanlage befindet sich auf dem Dach einer Parkgarage.

Auch das Ritz-Carlton und dort insbesondere die Rooftop-Bar, die auch für Nicht-Hotelbewohner zugänglich ist, ist aufgrund seiner Aussicht ein beliebtes Touristenziel. 

Eine Fahrt mit der Doppeldecker-Straßenbahn sollte bei einem Besuch Hong Kongs ebenfalls auf der Liste stehen. Die alten Bahnen stammen aus dem frühen 20. Jahrhundert. Hierfür kann man an einer beliebigen Stelle in Hong Kong Island einsteigen. 

Hong Kong beherbergt außerdem eine große Vielzahl an sehenswerten Märkten, die einen Besuch lohnen - darunter unter anderem der Ladies Market, der Temple Street Night Market oder auch der Pei Ho Street Market

Wer deutlich mehr Zeit mitgebracht hat, dem bietet auch das Umland von Hong Kong derart viele Möglichkeiten, dass man hier gut und gerne auch mehrere Wochen verbringen kann - von wunderschönen Stränden (Cheung Sha Beach, Big Wave Bay etc.), über zahlreiche Wanderwege (Dragon`s Back oder zur Suicide Cliff), bis hin zu Ausflügen in kleine Fischerdörfer wie Tai O oder auch nach Lantau Island. Auch das Disneyland Hongkong ist ein beliebtes Ausflugsziel für Familien. 

Das Essen zählt in Hong Kong ebenso zu den Top-Highlights, insbesondere Dim Sum oder Hong Kong Roasted Goose.

Tipps bzgl. einzelner Restaurants gebe ich euch weiter unten unter Where to eat.


Tagesplanung

Tag 1: Zugfahrt nach Hong Kong & Symphony of Lights

Nach dem Frühstück in Guilin, dem vorherigen Stopp auf unserer Rundreise durch China, machten wir uns gegen Mittag mit dem Zug auf den Weg nach Hong Kong

Hier ging es für uns nach dem Check-In zum Abendessen bei Dim Sum Here

Nach dem Abendessen schauten wir uns dann noch die Symphony of Lights Show vom Victoria Harbor aus an. 

Tag 2: Hong Kong Island & Victoria Peak

Tag 2 in Hong Kong widmeten wir überwiegend dem Stadtteil Hong Kong Island

Hierfür fuhren wir morgens mit der Metro zur Central-Station. Vormittags schlenderten wir durch die Straßen von SoHo (insbesondere die Hollywood Road mit den Grafittis). Zum Frühstück holten wir uns etwas beim Nook Coffee und einen Milk Tea von Lan Fong Yuen

Nachmittags fuhren wir dann noch zum Montane Mansion und zum Victoria Peak hoch, von wo aus wir zum Lookout Punkt wanderten (Standort oben bei den Highlights) und den Blick über die Wolkenkratzer und die Bucht genossen.

Mit der Standseilbahn und der Doppeldecker-Tram fuhren wir wieder Richtung SoHo und aßen bei Kam`s Roast Goose zu Abend. 

Zurück zu unserem Hotel in Kowloon fuhren wir dann mit der Star Ferry über das Wasser. 

Tag 3: Kowloon & Breamer Hill

Den überwiegenden Teil des nächsten Tagen verbrachten wir dann auf der anderen Uferseite in Kowloon

Hier starteten wir zunächst mit einem Frühstück im Reaction Coffee, spazierten dann zur Chi Lin Monastery und fuhren zum Choi Hung Estate, zu dem beliebten Fotospot - dem bunten Basketballplatz auf dem Parkdach. 

Nach einem anschließenden Mittagessen bei Shek Kee Wonton Noodles und einem Nachtisch bei Kai Kai Dessert fuhren wir doch noch einmal nach Hong Kong Island und zum Breamer Hill. Von hier genossen wir den Sonnenuntergang, bevor wir wieder zurück nach Kowloon fuhren und hier bei One Dim Sum zu Abend aßen. In Kowloon spazierten wir abends dann auch noch über den Temple Street Night Market

Tag 4: Frühstück & Flug nach Shanghai

Am letzten Tag in Hong Kong frühstückten wir in Ruhe und dann ging es im Rahmen unserer Rundreise noch ein letztes mal zurück nach China und wir flogen nach Shanghai.  

Abwandlungen:

Natürlich kann man die Reise auch beliebig umgestalten und sich in und um Hong Kong für die oben genannten Highlights, insbesondere die Wanderungen, die Strände oder das Fischerdorf Tai O Zeit nehmen. 


Wissenswertes

Anreise:

Nach Hong Kong kann man dann von vielen chinesischen Städten entweder fliegen oder mit dem Zug reisen. Zugfahrten von China aus bucht man am besten über trip.com, wo die Tickets jeweils knapp 4 Wochen vorher zum Kauf verfügbar werden. 

Auch internationale Flüge nach Hong Kong gibt es regelmäßig. Während der Bahnhof (West Kowloon Station) schon sehr zentral liegt, bietet sich für eine Fahrt zum Flughafen wiederum ein Uber an, was am komfortabelsten ist. Aber auch mit der Express-Ubahn Linie erreicht man den Bahnhof Central in einer knappen halben Stunde vom Flughafen aus. 

Fortbewegung vor Ort:

Hong Kong:

Dass Hong Kong nicht zu China gehört, merkt man ganz schnell auch an den Apps. Während hier die Didi App nicht wirklich gut funktioniert weil auch eine Bezahlung nicht mit Alipay China möglich ist, nutzt man hier wieder ganz klassisch Uber, oder eben die Metro, die hier auch gut ausgebaut ist. Für einige Strecken sollte man gezielt die Doppeldecker-Tram oder die Star Ferry nutzen, da diese für sich schon ein Highlight beim Besuch Hong Kongs darstellen. 

Für eine Reise nach Hong Kong lädt man sich am besten unkompliziert die Octopus Card in sein Wallet, mit der man nicht nur Bus, Bahn oder sogar die Fähre nutzen kann, sondern auch in den meisten Restaurants und Supermärkten zahlen kann. Die Karte kann man auch ganz easy über Apple Pay aufladen. 

Auch zu Fuß kann man viele der Highlights Hong Kongs erreichen. 

Sicherheit:

Hong Kong ist ausgesprochen sicher. Nicht nur aufgrund der zahlreichen Kameras in den öffentlichen Straßen, braucht man sich hier zu keiner Tages- oder Nachtzeit Sorgen machen. Auch Frauen können hier im Land problemlos alleine reisen und auch noch nachts durch die Straßen laufen. 

Diebstahl existiert hier ebenfalls praktisch nicht und so konnten wir bspw. ohne Sorge unsere großen Koffer im Zuggang einige Meter entfernt stehen lassen. 

Natürlich gilt es wie immer in ganz entlegenen Straßen und Vierteln nachts oder auf Märkten etwas auf seine Wertsachen aufzupassen.

Beste Reisezeit:

Hong Kong kann ganzjährig und auch während der deutschen Wintermonate - von Oktober bis April bereist werden, da es hier nicht so kalt wird. 

Gesundheit & Impfungen:

Besondere Impfungen braucht man auch für Hong Kong nicht. Es empfiehlt sich einfach die Standard-Impfungen für Auslandsreisen up to date zu halten und ggf. Tollwut, aber man kann den Affen in den Nationalparks auch aus dem Weg gehen. 

Wenn man doch einmal ärztlichen Rat/Behandlung braucht, dann gibt es grundsätzlich in Hong Kong eine gute ärztliche Versorgung und Apotheken. 

Das Tragen einer Maske kann sich in manchen sehr vollen Bahnen etc. anbieten und wird auch von vielen Einheimischen noch so praktiziert.

Sprache:

In Hong Kong, wo grundsätzlich Kantonesisch und teilweise auch Chinesisch gesprochen wird, sprechen auch viele Menschen Englisch. 

Währung und Zahlungsarten:

Hong Kong:

In Hong Kong ist der Hong Kong Dollar die Währung. Hier braucht man in manchen authentischen Restaurants auch tatsächlich Bargeld. Ansonsten kann man hier mit der eigenen HK Alipay Variante zahlen (die chinesische App funktioniert hier nicht) oder mit der Octopus Card, die man ganz bequem in sein Wallet speichern und über Apple Pay aufladen kann. 

Hygiene:

Grundsätzlich ist die Hygiene in Hong Kong in Ordnung. Um auf Nummer sicher zu gehen, sollte man zum Zähneputzen und Trinken lieber abgepacktes Wasser nutzen, aber ansonsten hat man normalerweise keine Probleme. Lediglich vielleicht durch das teilweise sehr scharfe Essen, welches der Verdauung Probleme bereiten kann.

Öffentliche Toiletten gibt es nahezu überall, mal mehr mal weniger sauber und nicht alle sind mit Toilettenpapier oder Seife ausgestattet, weshalb man Taschentücher und Handdesinfektion im besten Fall dabei hat. 

Tickets:

Einreise & Visum:

Während unserer Reise 2025 war für Hong Kong kein Visum nötig - zumindest nicht für eine touristische Einreise von bis zu 30 Tagen. 

Man sollte sich hier aber immer auf der Seite des Auswärtigen Amtes über die aktuellen Reisebestimmungen informieren. 

Mobile Daten:

Wie bei inzwischen sämtlichen Reisen außerhalb der EU nutzen wir die eSIMs über die App Airalo. Diese kann man sich ganz normal auf sein Handy laden und hier für das entsprechende Zielland eine eSIM erwerben. Die Kosten sind je nach Land verschieden, halten sich aber in Grenzen. In der Regel zahlt man nicht mehr als 15-20€ für ein ausreichendes Datenvolumen, welches man auch jederzeit aufstocken kann. In der App ist gut erklärt, wie man die reguläre SIM de- und die eSIM des Ziellandes aktiviert. 

Im Gegensatz zu China sind hier in Hong Kong auch keine westlichen Apps blockiert, sodass man hier keinen VPN benötigt.

Apps:

In Hong Kong braucht man nur die Octopus-App (siehe Fortbewegung vor Ort), ansonsten funktionieren hier die westlichen Apps wie Uber etc.

Hong Kong hat auch eine eigene Alipay App, aber wenn man nur in Hong Kong ist, dann empfiehlt sich die Octopus-Card.

Sonstiges:

Die Zeitverschiebung zwischen Deutschland und Hong Kong beträgt 6-7 Stunden. 

Man sieht die britischen Einflüsse hier in der ehemaligen Kolonie deutlich, die Leute sind in der Regel recht höflich, man kommt mit Englisch gut zurecht und es herrscht Linksverkehr auf den Straßen.


Unterkunftsempfehlungen

In Hong Kong gibt es zwar eine große Vielzahl an Hotels, diese sind allerdings oft etwas in die Jahre gekommen und dennoch recht teuer. Wir haben uns letztlich für ein Hotel mit vernünftigem Standard und einem akzeptablen Preis entschieden, das sehr gut gelegen war:

  • Hong Kong - The Royal Garden: Sehr gute Lage, Preis-Leistung noch okay, gute Restaurants im Hotel und Dachterrasse mit Poolbereich und Spa. 

Dies ist natürlich nur eine Option und man wird auf den klassischen Buchungsseiten ganz gut fündig. Am wichtigsten ist grundsätzlich eine zentrale Lage, um nicht zu viel Zeit im Verkehr der jeweiligen Stadt zu verlieren. Außerdem sollte man mit etwas Vorlauf buchen, da die Preise schnell steigen. 


Essensempfehlungen

In Hong Kong merkt man den internationalen Flair und so gibt es neben unglaublich guter authentischer und lokaler Küche eigentlich auch jedes andere internationale Gericht, auf das man Lust haben könnte. 

Typische Speisen:

Hong Kong (ähnlich der chinesischen Küche):

  • Dim Sum: Die kantonesische Version von Tapas, mit einem Mix aus Dumplings, Gebäck und sonstigen kleinen Gerichten;
  • Wonton-Suppe: Heiße Suppe mit gefüllten Teigtaschen, ähnlich wie Dumplings,
  • Geröstete Gans: Die gerösteten Gänse sieht man in einigen Schaufenstern und sie sind sehr lecker;
  • Reisnudeln mit Rindfleisch: Klassisches, einfaches kantonesisches Gericht;
  • Char Siu: Kantonesisches BBQ-Pork in würziger Soße, oft mit Reis serviert;
  • Milk Tea: Typisches Getränk aus Ceylon-Schwarztee und Kondensmilch.

Restaurant-Tipps:

Hong Kong:

Café-Tipps:

Hong Kong:


Fotoeindrücke


Hong Kong war im Rahmen unserer China-Rundreise noch einmal ein ganz anderes Erlebnis. Gleich vom ersten Moment an haben wir uns hier so wohlgefühlt, dass wir uns sicher sind, hier noch einmal wieder herzukommen. Für uns hat es sich ein bisschen angefühlt, wie das asiatische New York.

Für Fotografen ist die Stadt wirklich ein Highlight, denn an jeder Ecke finden sich fotogene Spots, es gibt super viel zu entdecken, extrem gutes Essen und man kann sich ganz regulär auf Englisch verständigen. 

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Guides

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Hong Kong Deutsch

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