Als Costa Blanca - bezeichnet man grundsätzlich die Küstenregion in Südost-Spanien von Alicante im Süden bis nach Dénia im Norden. Den Namen verdankt die Region den traditionell weiß gestrichenen Häusern der Region. Die Region bietet nicht nur wunderschöne kleine Orte, feine Sandstrände und kleine Buchten - man kann den Trip auch ideal mit einem klassischen Städtetrip in Valencia oder auch Alicante verbinden - je nachdem wohin man fliegt.
Mit all den vorgenannten Highlights kann man ohne Probleme auch 2-3 Wochen in der Region verbringen und hat dabei immer etwas neues zu sehen. Überrascht hat es mich, dass die Region sehr bergig und in Teilen auch sehr grün ist, was ich so gar nicht erwartet hatte.
Ich bin im Sommer mit 2 Freunden in die Region geflogen. Wir sind nach Alicante hingeflogen, hatten dann eine knappe Woche unsere Unterkunft in Dénia und waren abschließend noch für 2-3 Tage in Valencia.
Quick Facts
Natur
Landschaftlich ist die Region sehr vielfältig - mit den grün bewaldeten Bergen, den kleinen Buchten mit türkisem Wasser und schönen und weiten Sandstränden am Meer.
Kleine Küstenorte
Wer dann aber auch mal Abwechslung zu den Strandtagen sucht, für den bieten sich einige Ausflüge in die kleinen Orte mit netten Gassen und weißen Häuserfassaden an.
Städtetrips
Sowohl Alicante, als auch Valencia sind außerdem großartige Ziele für klassische Städtetrips und die Highlights der Stadt kann man in 2-3 Tagen bestaunen.
Im Folgenden gebe ich euch hilfreiche Informationen zu diesen Themen:
- Highlights
- Tagesplanung
- Wissenswertes
- Unterkunftsempfehlungen
- Essensempfehlungen
- Fotoeindrücke
- Fazit
Außerdem findest du am Ende der Seite meine komprimierten PDF Guides zum Download für unterwegs.
Wir waren im Sommer 2026 für eine gute Woche in der Region.
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Sehenswertes
Costa Blanca
Dénia
Wie schon erwähnt, erstreckt sich die Costa Blanca von Dénia im Norden bis nach Alicante im Süden.
Wir haben in Dénia übernachtet, weil der eine Kumpel dort ein Haus hatte, und die Stadt hatte bereits das ein oder andere Highlight zu bieten.
Das Stadtzentrum bietet bspw. zahlreiche Restaurants und Cafés und am Ende der Altstadt findet sich die Pracht- und Geschäftsstraße Carrer del Marques de Campo.
Hier in der Altstadt lohnt sich auch ein Besuch des Placa de Convento mit der Kirche Sant Antoni de Padua, des Placa de la Constitució mit der Kirche Nuestra Senora de la Asunción und der Calle Loreto zum Bummeln.
Im Zentrum der Altstadt hingegen fällt einem der Berg mit der Stadtburg, der Castell de Dénia ins Auge.
Als Hafenstadt verfügt Dénia außerdem auch über einen alten und neuen Hafen, über lange Sandstrände wie Les Marines und im Rücken der Stadt ragt der Gebirgszug Montgó hinauf.
Kulturell bietet die Stadt neben dem archäologischen Museum noch das Museo Etnológico.
Alicante
Definitiv eine Reise wert ist auch die Stadt Alicante am südlichen Ende der Küste.
Ähnlich wie in Dénia, ragt auch hier der Hausberg Benacantil mit Festungsanlage - Castillo de Santa Bárbara - über der Stadt hinauf. Am Fuße des Berges liegt das Altstadtviertel Santa Cruz.
Auch Alicante ist eine Hafenstadt und so kann man hier unter anderem das Piratenschiff Santísima Trinidad bestaunen oder entlang der mit Palmen gesäumten Promenade, der Explanada de Espana, entlangspazieren.
Zu den klassischen Sehenswürdigkeiten der Stadt zählt neben der ältesten Kirche, der Basilika Santa Maria, auch der große Markt - der Mercado Central.
Ansonsten besticht die Stadt mit ihren schönen Stränden und Parks, sowie mit der traditionellen Stierkampfarena am Plaza de Toros.
Während der schöne Sandstrand Playa del Postiguet direkt ans Stadtzentrum angrenzt, lohnt sich auch die ca. 30 minütige Fahrt zum Playa de San Juan.
Zu den schönsten Grünanlagen zählt neben dem Park el Palmeral auch der kleinere Parque de Canalejas.
Kleinere Orte
Neben den größeren Städten bietet die Region außerdem auch weitere kleinere Orte mit richtig Charme.
Einer dieser schönen Orte ist Altea.
Besonders charakteristisch sind hier die kleinen malerischen Gassen der Altstadt mit den weißen Häuserfassaden gemischt mit blauen Akzenten. Im Zentrum der Altstadt steht die Kirche Nuestra Senora del Consuelo mit der beeindruckenden blauen Kuppel. Von hier oben hat man außerdem einen tollen Blick die Stadt hinunter und aufs Meer. Ein Besuch Alteas lässt sich entsprechend auch hervorragend mit den umliegenden Stränden verknüpfen.
Eine Alternative zu Altea bietet die kleine Küstenstadt Villajoyosa - insbesondere mit der bunten Häuserfassade am Strand.
Wer den Fokus auf das Baden am Strand legen, aber dennoch nicht auf eine Promenade mit Cafés und Restaurants verzichten möchte - für den bietet sich ein Ausflug nach Jávea an. Insbesondere von Dénia ist es nicht weit. Etwas kleiner im Vergleich zu Jávea - dafür mit etwas schönerer Umgebung - ist der schöne Ort Moraira.
Eine weitere Alternative bildet das ehemalige Fischerdorf Calpe - mit schönen Stränden und historischem Zentrum.
Ein klassisches Touristenziel und entsprechend weniger ein sehenswerter kleiner Ort - ist Benidorm.
Strände
Natürlich ist die Costa Blanca aber natürlich in erster Linie für die schönen Strände und Buchten bekannt.
Neben dem schon erwähnten Playa de Las Marinas in Dénia, finden sich entlang der Küste noch einige weitere, an denen man gut entspannen kann. El Arenal bei Jávea zählt ebenfalls zu den klassischen und beliebten Sandstränden, genau wie der Playa de Levante in Benidorm. Wer es hier in Benidorm etwas ruhiger mag, für den kann der Playa Mal Pas eine gute Alternative sein.
Ein tolles Panorama hat man auch am Playa la Fossa in Calpe mit Blick auf den Felsen Penyal d`Ifac.
Ein Besuch des Playa Centro in Villajoyosa lohnt sich vor allem wegen der schönen bunten Promenade.
Neben den weiten Sandstränden erfreuen sich aber auch die kleineren Buchten immer größerer Beliebtheit - oft mit Steinstränden, aber dafür umso klarerem und türkisen Wasser.
Die beliebteste dieser Buchten und dementsprechend voll ist Cala Granadella in der Nähe von Jávea. Auch El Portet bei Moraira zählt zu den beliebtesten Zielen und für einen guten Platz am Strand sollte man entsprechend früh da sein. Dasselbe gilt auch für die nahe Bucht Cala del Moraig.
Zufällig haben wir die Bucht beim Cala el Collao gefunden, die wunderschön und etwas ruhiger war.
Alternative Orte
Die Küstenregion Costa Blanca hat aber auch noch mehr zu bieten als Strände, kleine Orte und größere Hafenstädte.
Ein beliebtes Ausflugsziel sind bspw. die Fonts de l´Algar, Wasserfälle mit glasklarem Wasser uns schönen Wander- und Spazierwegen, Brücken und kleinen Bächen drumherum. Auch die Salinas de Santa Pola, die Salzminen im Naturpark, sind einen Ausflug wert.
Ein möglicher Tagesausflug, bspw. von Alicante, führt einen außerdem auf die kleine und schöne Insel Isla de Tabarca. Selbst nach Ibiza kann man bspw. von Dénia mit dem Schiff fahren.
Auch für Wanderfreunde bietet die Region zahlreiche schöne Wanderwege - so bspw. auch im Parc Natural Montgó bei Dénia.
Valencia
Nicht mehr ganz Teil der Region der Costa Blanca, ca. 1 1/2 Stunden Fahrtzeit nördlich von Dénia liegt Valencia. Aufgrund des internationalen Flughafens und der nicht allzu hohen Distanz, bietet sich die Stadt als Städtetrip in Ergänzung zu einigen Tagen an der Costa Blanca perfekt an.
Kathedrale & El Micalet
Wie in einigen spanischen Städten, bildet auch in Valencia die kunstvolle Kathedrale den Mittelpunkt der Altstadt.
Aber nicht nur von außen ist die Kathedrale ein lohnender Anblick - auch ein Besuch des Inneren lohnt sich auf jeden Fall.
Der als Heiliger Gral bezeichnete goldene Kelch soll angeblich von Jesus höchstpersönlich während des letzten Abendmahls genutzt worden sein.
Aber auch unabhängig von dem Kelch ist die bunte und schmuckvolle Einrichtung der Kathedrale sehr sehenswert.
Zu der Kathedrale gehört auch der Kirchturm, El Micalet genannt, und auch wenn dieser nicht sonderlich hoch ist, so hat man von oben einen schönen Blick über die Altstadt von Valencia.
Ein Ticket für den Turm hat bei unserem Besuch nur ca. 2-3€ gekostet, allerdings gibt es Zeitslots, zu denen man hochgelassen wird, sodass man sich anstellen und ggf. 20-30 Minuten auf seinen Slot warten muss.
Torres de Serranos
Auch die Torres de Serranos gehören zu den bekanntesten Wahrzeichen Valencias und wurden Ende des 14. Jahrhunderts als eines der Haupttore der mittelalterlichen Stadtmauer errichtet.
Das monumentale Bauwerk im gotischen Stil diente aber nicht nur als Stadttor, sondern auch als repräsentativer Eingang für Könige und andere bedeutende Besucher.
Nachdem große Teile der Stadtmauer im 19. Jahrhundert abgerissen wurden, blieben die Serranos-Türme erhalten und zählen heute zu den wichtigsten Überbleibseln des mittelalterlichen Valencia.
Besucher können die Türme besteigen und werden oben mit einem schönen Blick über die Altstadt, den ehemaligen Flusslauf des Turia und die Dächer Valencias belohnt.
Auch hier kostet der Aufstieg nur ein paar Euros, aber auch hier gibt es durch die Zeitslots ggf. eine kurze Wartezeit.
Besonders bekannt sind die Torres de Serranos außerdem als Schauplatz der Crida, mit der jedes Jahr offiziell die berühmten Fallas-Feierlichkeiten eröffnet werden.
Ciutat de les Arts i les Ciències
Die Ciutat de les Arts i les Ciències (Stadt der Künste und Wissenschaften) ist eines der bekanntesten Wahrzeichen Valencias und beeindruckt mit ihrer futuristischen Architektur, erbaut von Santiago Calatrava und Félix Candela.
Der weitläufige Komplex entstand ab den 1990er-Jahren im ehemaligen Flussbett des Turia Flusses und umfasst unter anderem ein Wissenschaftsmuseum, das Planetarium Hemisfèric, das Opernhaus Palau de les Arts und das Oceanogràfic, eines der größten Aquarien Europas.
Besonders charakteristisch sind die weißen, geschwungenen Gebäude und die türkisfarbenen Wasserbecken, die die Anlage zu einem der beliebtesten Fotospots der Stadt machen.
Man kann sich entweder online oder vor Ort Tickets für die einzelnen Attraktionen kaufen, oder einfach nur durch den Park spazieren.
Besonders schön ist die Ciutat de les Arts i les Ciències am späten Nachmittag und zur blauen Stunde, wenn sich die Gebäude im Wasser spiegeln und teilweise beleuchtet werden.
Jardín del Turia
Der Jardín del Turia, der nun schon ein paar mal angeklungen ist, ist einer der größten innerstädtischen Parks Spaniens und zieht sich auf rund neun Kilometern durch Valencia.
Er entstand im ausgetrockneten ehemaligen Flussbett des Turia, nachdem der Fluss infolge der verheerenden Überschwemmung von 1957 südlich an der Stadt vorbeigeleitet wurde.
Heute verbindet der grüne Park zahlreiche Stadtteile und Sehenswürdigkeiten – von der Umgebung des Bioparc bis zur Ciutat de les Arts i les Ciències.
Breite Wege, Gärten, Sportanlagen und Spielplätze machen ihn ideal zum Spazieren, Joggen oder Fahrradfahren.
Praktisch ist auch, dass man durch den Park ohne Ampeln sehr schnell von einem Teil Valencias zum nächsten kommt.
Lonja de la Seda
Die Lonja de la Seda, die historische Seidenbörse Valencias, zählt zu den bedeutendsten gotischen Bauwerken Spaniens und wurde Ende des 15. Jahrhunderts errichtet.
Sie entstand während Valencias wirtschaftlicher Blütezeit als wichtiges Handelszentrum im Mittelmeerraum und diente vor allem dem Abschluss von Handelsgeschäften – nicht ausschließlich mit Seide, auch wenn diese für die Stadt eine große Bedeutung hatte.
Besonders beeindruckend im Inneren ist die Sala de Contratación mit ihren hohen, spiralförmig gedrehten Säulen und dem imposanten Gewölbe.
Seit 1996 gehört die Lonja zum UNESCO-Weltkulturerbe und gilt als Symbol für den Wohlstand Valencias im späten Mittelalter.
Sie liegt direkt gegenüber dem Mercado Central in der Altstadt und lässt sich daher perfekt mit einem Besuch des Marktes verbinden.
Auch rund um die Seidenbörse haben im Sommer 2026 einige Bauarbeiten stattgefunden.
Palacio de dos Aguas
Der Palacio del Marqués de Dos Aguas zählt zu den prachtvollsten historischen Gebäuden Valencias und ist besonders für seine außergewöhnliche Rokoko-Fassade bekannt.
Seine Ursprünge reichen bis ins 15. Jahrhundert zurück, sein heutiges Erscheinungsbild erhielt der ehemalige Adelspalast jedoch vor allem durch einen aufwendigen Umbau im 18. Jahrhundert.
Besonders beeindruckend ist das reich verzierte Alabasterportal mit Figuren, Ornamenten und den namensgebenden Darstellungen der beiden Flüsse Turia und Júcar.
Heute beherbergt der Palast das Museo Nacional de Cerámica y Artes Suntuarias González Martí, in dem unter anderem bedeutende spanische Keramik sowie historische Möbel und Kunsthandwerk ausgestellt werden.
Auch wer das Museum nicht besucht, sollte einen kurzen Stopp einplanen – allein die spektakuläre Fassade gehört zu den schönsten Fotomotiven der Altstadt.
Im Sommer 2026 war die Fassade leider von einem Baugerüst verbaut.
Mercat Central
Der Mercat Central gehört zu den größten und schönsten Markthallen Europas und ist ein echtes Highlight ebenfalls mitten im historischen Zentrum Valencias.
Wie schon erwähnt, findet sich der Markt direkt gegenüber von der Seidenbörse.
Das imposante Gebäude wurde 1928 eröffnet und verbindet den valencianischen Jugendstil mit eindrucksvollen Kuppeln, bunten Keramikelementen und großen Glasfenstern.
Im Inneren bieten hunderte Marktstände frisches Obst und Gemüse, Fisch, Backwaren, Fleisch, Käse und zahlreiche regionale Spezialitäten an.
Besucher können hier nicht nur einkaufen, sondern auch typische Produkte wie Schinken, Oliven, Horchata oder valencianische Orangen probieren.
Am besten kommt man am Vormittag, wenn die meisten Stände geöffnet sind und die Markthalle besonders lebendig ist.
Ein klassisches valencianisches Frühstück mit Horchata und Fartons sollte man hier zumindest einmal probieren.
Strände
Valencia bietet neben dem klassischen Städtetrip außerdem die Möglichkeit, am Strand zu entspannen und sich vom Trubel der Stadt zu erholen.
Denn nur wenige Kilometer vom Zentrum entfernt beginnen die breiten Sandstrände der Mittelmeerküste.
Der bekannteste ist der Playa de la Malvarrosa, ein weitläufiger Stadtstrand mit feinem, hellem Sand und einer langen Promenade mit Restaurants, Cafés und Bars.
Direkt südlich schließt sich die Playa del Cabanyal (Las Arenas) an, während es Richtung Norden zunehmend ruhiger wird.
Dank des flach abfallenden Wassers und der guten Infrastruktur eignet sich La Malvarrosa hervorragend für einen entspannten Strandtag und ist vom Zentrum bequem mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.
Besonders schön ist ein Besuch am späten Nachmittag, den man mit einem Spaziergang an der Promenade und einer Paella Valenciana am Meer verbinden kann.
Alternative Orte
Valencia hat neben klassischen Sehenswürdigkeiten und Stränden aber auch noch einige weitere Highlights zu bieten.
Besonderen Charme haben bspw. auch die vielen bunten und netten Viertel - unter anderem El Carmen, als ein Teil der Altstadt mit einigen Streetart-Kunstwerken.
Aber auch das Szeneviertel Ruzafa im Süden der Stadt ist sehr beliebt. Hier finden sich zahlreiche kleine Boutiquen, Cafés, Bars und Restaurants.
Einige der Plätze im Stadtzentrum sind definitiv einen Besuch wert - hierzu zählen bspw. der Plaza de la Virgen, der Plaza de la Reina, der Plaza del Ayuntamiento und der Plaza Redonda.
Weitere sehenswerte Gebäude sind die Iglesia de San Nicolás, die Basílica de la Virgen oder die Estación del Norte.
Tagesplanung
Wissenswertes
Unterkunftsempfehlungen
In Dénia gibt es eine Vielzahl sehr schöner Airbnbs und Ferienwohnungen, wie auch an den weiteren Orten der Costa Blanca. Wir haben während unseres Aufenthaltes im Ferienhaus eines Freundes übernachtet. Schöne Airbnbs in Dénia sind bspw. Airbnb#1 oder Airbnb#2.
In Valencia hingegen habe ich mich für ein Hotel entschieden, das eine vernünftige Lage hatte, von wo aus man gut mit der Bahn zum Flughafen kommt, eine moderne Einrichtung und als echtes Highlight - eigene Leihräder, mit denen man die Stadt ausgezeichnet erkunden konnte.
Essensempfehlungen
Fotoeindrücke
Fazit
Die Costa Blanca war mir vorher gar nicht so richtig ein Begriff und auf die Region als Reiseziel bin ich eher zufällig gekommen, weil ein Kumpel eben ein Ferienhaus hier in Dénia hat. Mir hat die Gegend sehr gut gefallen - mit den weißen Häusern, den schönen Stränden und Buchten und der erstaunlich grünen Vegetation.
Auch Valencia hat mir gut gefallen - insbesondere die entspannte Atmosphäre, die Altstadt und die coolen Bars. Insgesamt bleibt Valencia als Reiseziel für mich etwas hinter den beliebtesten Städten Spaniens, wie Barcelona, Madrid oder Sevilla, zurück, ist aber definitiv einen Besuch wert. Vor allem hat man nicht oft diese Kombination aus cooler Stadt und Stränden durch die direkte Meereslage.
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